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Inhalt

gwb - work&inclusion
Wir sind die gwb – Genossenschaft.Werkstätten.Begleitung, eine private Genossenschaft, welche eine Werkstätte in Meran (IV-November-Straße) in Konvention mit der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, eine Werkstätte in Bozen (Mayr-Nusser-Straße) und einen Außensitz im IDM-Gebäude, Bozen (Werner-Von-Siemensstraße) führt. Menschen, die wegen einer Behinderung und/oder psychischen Erkrankung nicht oder noch nicht für die selbstständige Arbeitswelt gerüstet sind, finden in der gwb, einen, zum Teil geschützten, Arbeitsplatz.
Hauptziel der gwb ist die Erhaltung und Stärkung der beruflichen und sozialen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - sei es innerhalb der eigenen Werkstätten, als auch durch Arbeitstrainings in externen Betrieben - mit dem obersten Ziel, in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt, der Inklusion im freien Arbeitsmarkt.
Das Bewusstsein, ein Mensch zu sein, der arbeitet oder sich auf das Arbeiten vorbereitet, wirkt sich langsam, aber tiefgreifend auf das Selbstbild aus und trägt dazu bei, der eigenen Existenz und den Existenzen der Anderen Sinn und Bedeutung zu verleihen. In diesen Zusammenhang versucht die gwb, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Lebensperspektive zu geben, mit der Inspiration vom bekannten Ausspruch Camus‘: „Nicht immer kann der Mensch der Geschichte einen Sinn geben, aber er kann sich so verhalten, dass er seinem Leben einen Sinn gibt“.
Die Begleiterinnen und Begleiter innerhalb der gwb, sind also darauf ausgerichtet:
– den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu helfen, ihre/seine Fähigkeiten zum Ausdruck zu bringen, und zwar mit einem zweifachen Schritt: alle Anlagen, Ressourcen und Talente, die sie/er hat, hervorzuholen und jene externen Komponenten wie Kultur, Werte und Regeln, die sie/er zur vollen persönlichen und sozialen Verwirklichung braucht, einzubringen.
– in Frauen und Männern das volle Bewusstsein ihrer selbst und der Anderen, Verantwortung für das eigene Leben, das Leben der Mitmenschen und für die Umwelt, das Bewusstsein der menschlichen Würde, unabhängig von der Hautfarbe, Volksgruppe, Sprache, Religion und Behinderung, zu bilden.
– im einzelnen Menschen dessen „Seinmüssen“ zu verwirklichen.

Die GWB - Genossenschaft Werktätiger Behinderter wurde am 4. Dezember 1981 von Dr. Peter Gliera, Alois Platter, Arthur Obwexer, Josef Stockner, Alois Trenkwalder, Nikolaus Fischnaller und Gertraud Calenzani gegründet.
Am 19. Dezember 1983 wurde die Werkstätte in Bozen eröffnet. Aufgrund der steigenden Nachfrage an Plätzen wurde am 5. Oktober 1987 in Meran eine Filiale eröffnet.
Im Jahr 2013 erhielt die GWB einen neuen Namen: Genossenschaft.Werkstätten.Begleitung.

Die gwb hat rund 100 Genossenschaftsmitglieder und wird von einem Verwaltungsrat, bestehend aus acht Ehrenamtlichen, verwaltet: Marco Pappalardo, Lotte Gruber, Hildegard Mössler, Nikolaus Fischnaller, Harald Zwerger, Othmar Malleier, Peter Pöder, Norbert Pixner.

Das Team der gwb besteht aus 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 11 Begleiterinnen und Begleitern.

Die gwb erhält Arbeitsaufträge von bis zu 70 privaten und öffentlichen Betrieben, welche industrieller Art, Serienanfertigungen, Verpackungsarbeiten, Montagearbeiten, Sortierarbeiten und die Produktion von Artikeln aus einheimischen Holz und die Herstellung von Teppichen sind.

...kleiner Einblick in die gwb...

Kleiner Einblick in die GWB