Gemeinschaft

  1. Zum Hauptmenü
  2. Zum Inhalt

Inhalt

Gemeinschaft

Gemeinsam sind wir stark!

Gemeinschaft sorgt für ein starkes Team und gutes Arbeitsklima.

Gemeinsame Aktivitäten sorgen für Abwechslung und ein gutes Miteinander: Ob beim Mittagessen, beim Calcetto-Spiel in den Pausen, bei Geburtstagsfeiern oder bei gemeinsamen Freizeitausflügen - Unterhaltung kommt bei uns nicht zu kurz.
Gemeinsames Mittagessen
Calcetto Spiel in der Mittagspause

Vernetzung

Im Mittelpunkt unserer Erziehungsmaßnahmen steht der Mensch, und er wird in allen Bereichen seines Lebens unterstützt und gefördert. Deshalb arbeiten die Begleiterinnen und Begleiter der Werkstätte mit anderen Berufsbildern zusammen, die sich mit Sozialbetreuung, Freizeitgestaltung und Grundbedürfnissen des Menschen beschäftigen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen an Sommerferienlagern, Ausflügen und Spieltagen teil, die von Vereinen organisiert werden, die seit Jahren mit unserer Einrichtung zusammenarbeiten.
Die gwb bietet ihrerseits gemeinschaftliche Feiern wie zum Beispiel das Weihnachtsessen an, nimmt als Gruppe an Sport- und Spielveranstaltungen teil, organisiert Betriebsbesichtigungen, Ausflüge und einen 2-Tages-Ausflug.

Die gwb bietet sich als Brücke zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Familienangehörigen, den Erziehungs- und Sozialdiensten des Einzugsgebietes und dem Arbeitsamt an und möchte ihnen den Weg weisen, damit jede/jeder die für sie/ihn am besten geeignete Lebensform findet. Die Begleitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgt dank einer guten Zusammenarbeit mit den Institutionen des Gebietes. Die vorbereitenden Treffen, an denen die Zuständigen der verschiedenen Dienste und jene der gwb teilnehmen, erlauben eine genaue und eingehende Kenntnis des in den Vorjahren ausgearbeiteten individuellen Erziehungsplans, der persönlichen Geschichte des Individuums und eine Analyse der Erziehungsbedürfnisse. Diese Netzwerkarbeit ermöglicht eine Kontinuität, die sehr wichtig ist.

Somit ist die Zusammenarbeit mit anderen Personen und Einrichtungen ein wesentlicher Punkt unserer Arbeit und stellt eine unabdingbare Voraussetzung dar, um einen etwaigen Austausch mit anderen Einrichtungen oder einen Wechsel in andere Einrichtungen zu ermöglichen und um die Probleme und Bedürfnisse eines jeden Mitarbeiters besser verstehen und lösen zu können.
Die Zusammenarbeit mit den Sozial- und Gesundheitsdiensten des Landes erfolgt im Rahmen von Treffen während der gesamten Aufenthaltsdauer der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der gwb.
Alle bei diesen Sitzungen getroffenen Entscheidungen werden schriftlich protokolliert und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern übermittelt; außerdem bleibt die Bezugsperson der gwb stets telefonisch und mittels E-Mail in Kontakt mit den verschiedenen Diensten und teilt diesen Neuigkeiten und Veränderungen mit.
Alle Netzwerkpartner der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen nicht nur dafür sorgen, dass die Begleiterinnen und Begleiter alle erforderlichen Unterlagen erhalten, sondern auch bereit sein, an der Ausarbeitung des Projekts mitzuarbeiten und die Person in ihrem Bildungsgang zu begleiten. Dieser letzte Punkt ist sehr wichtig, da für uns die Person nicht als eine Art „Postpaket“ zu sehen ist, das irgendwo abgegeben und dann vergessen wird, sondern ein Individuum mit Empfindungen und Gefühlen ist, welches mit seinen Bezugspersonen Beziehungen eingeht, die weit über den bloßen, von oben verordneten Arbeitsauftrag hinausgehen.
Die Genossenschaft ihrerseits ist bereit, dasselbe zu tun, und sobald eine Person ein Arbeitstraining absolviert, in die Arbeitswelt eingegliedert wird oder in eine andere Einrichtung wechselt, sind die Begleiterinnen und Begleiter bereit, sich mit ihr zu treffen und sie wieder in die Werkstätte aufzunehmen, falls die Voraussetzungen dafür gegeben sind.


Die gwb arbeitet in engem Kontakt zusammen mit:
o den Familienangehörigen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter;
o den Betreuerinnen und Betreuern der Wohngemeinschaften und der Trainingswohnungen;
o den Sozialdiensten;
o den verschiedenen Institutionen der Bezirksgemeinschaften;
o den verschiedenen Einrichtungen der Sozialsprengel;
o den Zentren für psychische Gesundheit;
o dem psychologischen Dienst;
o den Arbeitsämtern für die berufliche Eingliederung;
o dem Verein Lebenshilfe, insbesondere mit dem Dienst „Beratung & Therapie“;
o den Landesberufsschulen;
o dem Amt für Berufsbildung;
o den deutschen und italienischen Fachschulen für Soziales;
o dem Amt für Menschen mit Behinderungen;
o dem IDM Südtirol – Alto Adige;
o dem Dachverband für Soziales und Gesundheit;
o verschiedenen Vereinen, wie zum Beispiel „Lebenshilfe, Dienst ‘Freizeit‘“ „AIAS“, „Nostrospazio“, „SKJ“, „Vinzenzverein“, „Caritas“, „VKE“, „AEB“, usw,;
o über 70 privaten und öffentlichen Betrieben, welche uns Arbeitsaufträge verschiedenster Art übergeben.